FLOTTEN

Unsere Flottenkapitäne und weitere Mitglieder informieren Sie über Aktivitäten des jeweiligen Segelgebietes.

segelregatta

Nachfolgend sehen Sie alle Artikel der verschiedenen Flotten. Wählen Sie ein Gebiet und sehen Sie dann nur noch die Einträge eines Gebietes:

Bericht zur 107. Flensburger Förderwoche des FSC 09.09.2017

Bericht vom 13. Oktober 2017 Alle Artikel der Norddeutschland-Flotte

Bericht von Otto Jeschonnek

Die 107. Fördewoche des FSC ist noch nicht vorbei, aber die Einheitsklassen haben ihr Programm am vergangenen Wochenende schon absolviert. Mit dabei wieder, wie nun schon seit fast 20 Jahren, die International 806. Leider nahmen von deutscher Seite nur zwei Boote daran teil, und die kamen auch noch direkt von der Flensburger Förde. Die vier weiteren Teilnehmer reisten aus Dänemark an. Die „no fame“ der Brüder Meinertsen kam ganz aus Kopenhagen! Verdient wurden sie auch in diesem Jahr wieder Erster. (Ergebnisse und Bilder unter www.fsc.de)

Dabei stand die Teilnahme der kleinen 806-Klasse an der Fördewoche eine Woche vorher noch völlig auf der Kippe. Durch Totalausfall meiner Crew war ich drauf und dran mich und mein Boot abzumelden und den dänischen Freunden anheimzustellen, ob es Sinn für sie macht, mit vier Booten anzureisen, um hier eine dänische Wettfahrt zu segeln, bei der ein einziges deutsches Boot hinterhersegelt. Freundlicherweise waren dann Andreas und Richard bereit, bei mir einzuspringen. Sie hatten in den vergangenen Jahren schon Erfahrungen auf anderen 806ern sammeln können und wissen das gemütliche und kameradschaftliche Flair in unserer Klasse zu schätzen. Dank den beiden dafür. Verständlicherweise besteht bei so einer neu zusammengewürfelten Crew keine Chance, in die Phalanx der teilweise schon seit Jahrzehnten zusammensegelnden Dänen einzubrechen, besonders wenn wie am zweiten Wettfahrttag ein etwas frischerer Wind weht. Da ist man dann schon froh, ohne Blessuren auch unter Spi über die Piste zu kommen. Ganz großen Dank auch an Thomas, der wie immer ganz selbstverständlich seine „mach nix“ meldete, auch wenn er mangels Crew auch dieses mal wieder nur zu zweit segeln konnte.

Es grüsst ganz herzlich von der Flensburger Förde

Euer Otto

 

 

Resümee zum Messeauftritt – Interboot 2017

Bericht vom 3. Oktober 2017 Alle Artikel der Flotten-Flotte

Die Premiere der 806er Klassenvereinigung, im Kreise anderer typischer Bodenseebootsklassen, in Kooperation mit dem bsvb Bodensee Segler Verband e.V. auf dessen Standfläche Halle A1 – 0410, ist insgesamt gelungen und äußerst positiv aufgenommen worden.

25.09.2017 Biete O.L. 806 GER 433 – Bj.1989 zum Verkauf an

Bericht vom 25. September 2017 Alle Artikel der Börse Norddeutschland-Flotte

Biete O.L. 806 Bj.1989 zum Verkauf

Video siehe “Yacht Modern Classics” 
Vorschiffsausbau mit Schwalbennest, neue Alcantarapolster von Tedsen/Flensburg, 
Segel:
1xDacrongroß
1xCarbongroß
1xSquarehead 21qm
1xGenua 1 leicht Kevlar
1xGenua 1 schwer Carbon
1xFock Carbon
Spi ca.55qm
Nelbach Tandemtrailer 2,7t…
…und Vieles mehr.
 
Bei ernstem Interesse mehr Info”s unter:
0151-52512176 (P.Einfeldt)
 

28. Argencup 16.&17.09. 2017

Bericht vom 19. September 2017 Alle Artikel der Bodensee Regattaszene-Flotte

Mitgliedereinladung zur “Interboot” 23.09.-01.10.2017 in FN

Bericht vom 31. August 2017 Alle Artikel der Flotten-Flotte

Augustin Sumser Regatta des WSC 2017

Bericht vom 14. August 2017 Alle Artikel der Bodensee-Flotte

Augustin Sumser Regatta des WSC Wasserburg vom 05.08.2017

Dem Namensgeber der Langstrecken-Yardstickregatta des WSC, der Romanfigur des „Lieben Augustin“ gab man die Eigenschaften – Klugheit gepaart mit Faulheit und das absolute Fehlen von Ehrgeiz – ein Mensch, der alles, was auf ihn zukommt, einfach hin nimmt, mit einer Leichtigkeit in der Seele, um die man ihn nur beneidete. Er schien mit einer Schutzschicht ausgestattet zu sein, an der alles Unangenehme abperlte.

Ein wenig brauchten die 24 bunt gemischten Teilnehmer der diesjährigen AS- Regatta von diesen Eigenschaften, da auch der Bodensee seine vielen Gesichter mal wieder zeigte. Am Freitag zur Steuermannsbesprechung und Ausgabe der Wettfahrtunterlagen im Clubhaus des WSC auf der Halbinsel von Wasserburg zeigte sich der Bodensee von seiner romantischen Seite; vom Schiffsanleger aus konnte man einen beeindruckenden Sonnenuntergang verfolgen. Doch bereits bei der Steuermannsbesprechung war das Hauptthema – der Wind – für den folgenden Regattatag oder viel mehr die Befürchtung, dass dieser zum Start fehlte und was dann. Die Wettfahrtleitung hatte dieses Jahr vorgesorgt, damit es nicht wie im Vorjahr passieren konnte, dass kein Boot die Ziellinie in der Regatta-Zeit überquert und so war sowohl eine Möglichkeit einer Bahnverkürzung als auch einer stillen Wertung vorgesehen. Die Starteinteilung erfolgte in 2 Gruppen mit Yardstick 1 & 2, sowie Yardstick 3 und den 806er mit Teams versch. Altersklassen, die mit der Mindestzahl von fünf Booten als einzige eine eigene Klasse bildeten. Alle 806er Boote waren schliesslich mit 2 Mann/Frauen besetzt, da auch der allein angereiste Michi mit der „Rhino“ noch Unterstützung durch unseren Gast von den 806er des Starnberger See’s als „sportliche Leihgabe“ der „Espresso“ erhielt. Beste Grüße und herzlichen Dank an dieser Stelle an die Starnberger Segler, vertreten durch Stefan – wir würden uns aus zukünftig über Gastteilnahmen der 806er Segler egal aus welchem Revier freuen.

Der Regattatag zeigte sich sonnig aber nur mit mäßigem Wind – ein bekanntes Gesicht des Bodensees, dennoch erfolgte der Start in westliche Richtung pünktlich wie geplant zu 10:30h mit Gruppe 1 (Y1+Y2), die unübersehbar von der „Wild Lady“ dominiert wurde, gefolgt in 5min. von Gruppe 2 (Y3&806er) – beide Gruppen versuchten eher gemütlich bei ca. 4kn Wind die beste Linie zu finden und der grösste Teil suchte sein Glück möglichst dicht unter Land, was sich auch als bessere Taktik herausstellte. Von den 806er führte an der ersten Tonne die G404„carpe diem“ und SUI437„pulce d’acqua „ recht deutlich das relativ dichte Feld an, gefolgt von G151„Tilla“, G329„espresso“; und G214„rhino“. Auf dem Spi-Compasskurs ca. 160° zum Rheindamm ändert sich dies bei weiter wechselnden und eher flauem Wind. Die G404 folgte eigenartigerweise den vorausfahrenden Booten mit Genaker und die SUI437 kämpfte mit ihrem Spinnaker-Fall, wodurch es eine gefühlte Ewigkeit dauerte, bis dieser endlich gezogen werden konnte. Dies nutzten die anderen drei 806er für sich und dümpelten Richtung Tonne 2, immer mit suchendem Blick nach der „Wild Lady“, als führendes Boot der Y1, der helfende Hinweis um die Tonne 2 und den Wendepunkt ausmachen zu können.

 

Doch der Bodenseewind hatte noch eine fiese Überraschung parat – während Y1 & Y 2 bereits auf dem Weg zum Rheinspitz Tonne 3 waren, wobei dem Großteil von Y2 wie wir später erfahren mussten total die Puste ausging und sie aufgeben mussten (6 von 11 erreichten nicht das Ziel), kamen Y3 und die 806er der Tonne 2 aus unterschiedlichen Richtungen mit der Langsamkeit des Seins näher; mittlerweile war eine Larsen25 der Y3 und die „rhino“ nach einem fantastischen Spi-Kurs vor der „espresso“ im Bahnmarkenkreis hauchzart in Führung, als der Wind für diese fast auf Null ging. Unbemerkt kam aber deutlich Wind für die anderen zurückliegenden Boote auf, die dadurch unaufhaltsam näher kamen. Leider nutzten sie ihre Fahrt wissentlich oder unwissentlich regelwidrig und drängten sich mit anderen Booten der Y3 im Innenraum der Bahnmarke rein – zum Nachteil der anderen bereits im Innenkreis befindlichen Boote – was auch vom Schiedsrichterteam an der Tonne 2 später im Gespräch an Land bestätigt wurde. Trotz lautstarker Beschwerden blieben die Protestflaggen aus ungeschriebenem 806er-Gesetzt des „Nichtprotest“ untereinander – festgebunden. Fast zeitgleich zu diesem Gewimmel fiel die Entscheidung durch die Wettfahrtleitung für Y3 und 806er die Bahn zu verkürzen, eben weil Richtung Rheinspitz kein Wind mehr war – wohl aber auf der verkürzten Bahn Richtung der Schachener Berge zur Tonne 4 – der vorher aufgekommene Wind verstärkte sich hier auf 9-11kn und endlich konnte man von Segeln sprechen.

Eine wilde und energische Aufholjagt untereinander begann und führte nach der Wendetonne bei Schachen schließlich zu einem Finish mit „Zielfoto-Charakter“ vor Wasserburg, dass das Team SUI437 knapp vor G404 und G329 für sich entscheiden konnte. Der Ausgang der Regatta dürfte für G214 hinter G151 nach zwischenzeitlicher Führung am ärgerlichsten gewesen sein. Dies führte auch bei der Siegerehrung mit üppigem Büffet und tollen Preisen des WSC nochmals zu entsprechenden Diskussionen – was aber am Ende die „Luft“ reinigte. Es kann zwar nicht jeder den Ausbildungsstand eines Schiedsrichters haben aber es ist gut, dass es 806er Segler mit dieser Ausbildung gibt.

Fazit: Eine etwas unglücklich durchwachsene Regatta, bei der der Bodensee-Wind dramatisch Regie führte und zeigte, dass die Wettfahrtregelkunde der Teilnehmer bei der ein oder anderen Regel nochmals auffrischungswürdig ist, damit es zukünftig fair und ohne unnötige „dicke Luft“ zugeht.

Eine erstklassige und gut verständliche Hilfe ist hier die vereinfachte WR Regelkunde 2017 von Uli Finckh. http://www.finckh.org/

Weitere schöne Bilder zur Regatta findet ihr unter http://wsc-bodensee.de/bilder/bilder-2017/asr2017/

Sie & Er Regatta YC Hard /AT eine “kleine Premiere” für die 806er

Bericht vom 18. Juli 2017 Alle Artikel der Bodensee-Flotte

   

Samstag, 15.07.2017  Clubregatta & Sommernachtsfest YCH

Der Yachtclub Hard http://ych.at hat im Rahmen seiner jährlichen Clubregatta mit anschließendem Sommernachtsfest auch die Gäste die am Vorabend zur Sie & Er Regatta für den Folgetag anreisten eingeladen bei fetziger Live-Musik und leckerem Spanferkel ausgelassen am “Glugg Glugg” zu feiern.

Die YCH-Clubmitglieder hatten so am Mittag durch ihre Clubregatta bereits eine gewisse Generalprobe für die tags darauf angesetzte Sie & Er – Regatta.

Zwar wurde es am Abend etwas eng im Hafen, aber Hilfsbereitschaft und Improvisationskönnen der Hard’er liessen für alle Boote ein Plätzchen finden.

Zur Premiere der 806er bei dieser Yardstick-Regatta, bei der ab 5 Booten eine eigene Klasse gebildet worden wäre, haben sich dann ein wenig bescheidene zwei Boote mit der “Strahl” und der “Espresso” eingefunden. Aber auch für uns vier war es ein gemütlicher und unterhaltsamer Abend.

Sonntag, 16.07.2017 Sie & Er Regatta – Teilnahmevoraussetzung – Crew besteht aus 1 Frau & 1 Mann

Ab 8h wurden die Clubmitglieder und die rund 10 Mann- & Frauenschaften der teilnehmenden Gastboote mit einem reichhaltigen Sektfrühstück verwöhnt. Anschliessend erfolgte gegen 9h die Austeilung der Segelanweisung und eine kurze Steuermannsbesprechung für den 2 fachen Up&Down-Kurs mit 2 geplanten Wettfahrten.  Mit der Einteilung der rund 25 Segelboote gemäß Yardstickzahl in zwei Wertungsgruppen – Gruppe 1 bis Yardstick 98 und Gruppe 2 ab Yardstick 98 ging es gleich auch Richtung Lindau Insel raus auf den See um jeden Windmoment bis zum letzt möglichen Startsignal um 14h nutzen zu können.

Draußen begann dann bei sonnigem Wetter und eher unstetigem bis flauen Wind wie befürchtet das große Warten. Die Wartezeit wurde von jedem anders genutzt – im See baden; die gute Sicht auf Pfänder und vorbei ziehende Zeppeline genießen, in der Hitze vor sich hin brüten. Doch auch auf die Hitze und Flaute hatte der YC Hard eine Antwort – gesponsert vom Verein gab es für alle Teilnehmer, per Motorboot verteilt, ein Magnum-Eis zur Erfrischung und als Energie-Kick.

Kaum, dass der Letzte sein Eis bekommen hatte frischte auch der Wind auf und ein Knistern der Spannung ging durch die Teilnehmer. Ob Emka43, Esse850, J80, Mak7, Match35, Modulo 90 usw. alle waren schlagartig voll dabei und bis die Startline gelegt war, zeigte der Windzeiger immerhin 6-7kn. Bevorzugt beim Start war die Starttonne und weniger das Start-Schiff, entsprechend bildeten sich in der Vorbereitung Gruppen und wohl dem, der die Segelanweisung gelesen und hier Pkt. 2.3 – gemeinsamer Start- registriert hatte. Ja eine Segelanweisung sollte man lesen und nicht darauf vertrauen, dass 2 Wertungsgruppen auch zwei Startgruppen bedeuten. Jedenfalls gingen ein paar zögerlich oder mit Respekt vor den “Goliath’s” an den Start oder schauten wie der ein oder andere Premiereteilnehmer verblüfft den anderen hinterher, um dann einen Quick-Start aus dem Stand zu machen. Bei mittlerweile 9kn hatten dann doch die “David’s”, die sich von der Starttonne mit den großen Booten ferngehalten hatten und am Startschiff Richtung Lindau Insel aufgebrochen sind, eine Chance ihren verschlafenen Start wieder ein wenig gut zu machen. Ob Mädel oder Kerl am Steuer/Pinne gekämpft wurde um jeden Raummeter, auch zwischen groß und klein kam es bei mittlerweile rund 9kn zu entsprechenden Fights. Und so kam es auch zu Duellen wie I 806 gegen Match 35 oder Emka43 – doch insgesamt ging es auf den beiden Bahnen fair zu, so dass zwar klare Ansagen aber auch im Fall der Fälle eher Nachsicht vor Recht gewährt wurden. Einzig die ESSE850 “Segelmanufactur” mit Theresa Wolf vom YCH an der Pinne zog souverän und optisch chic ihre Runden und war nach rund 30min. unbereinigt um die Yardstickzahl und 2 Up-Down-Kursen im Ziel und schließlich damit auch Platz 1 in der Yardstickgruppe bis 98. In der zweiten Gruppe ging der erste Platz an die Gastsegler der MAK7 von Joachim Grauer.

Aber es stand ja noch eine weitere Wettfahrt aus – der Wind hatte nun auf beständige 12kn zugenommen, so dass mit einer weitern flotten Wettfahrt zu rechnen war. Während der Wartezeit und dem Kampf der Wettfahrtleitung die Startlinie aufzubauen, schaute eine auf einem Törn nach Kressbronn befindliche I 806 vorbei und wünschte uns Glück bei der Regatta. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen, aus technischen Gründen und mangels Zeit musste die Wettfahrtleitung schweren Herzen die Regatta abbrechen, da sich die Tonnenverankerung aufgrund des Windes gelöst hatte und nicht mehr zu arritieren war. Somit war die erste Wettfahrt zugleich die letzte und es ging für alle, die nicht gleich den Weg in ihre Heimathäfen antraten, zurück nach Hard zur Siegerehrung. Hier angekommen, stürzten sich die meisten hungrig auf die vorbereiteten heissen Würstchen mit Kartoffelsalat. Zudem sorgte “der Binnensegler” www.Binnensegler.de mit Geschichten und Lieder rund um die Bodenseesegler, den Tonnenleger und Motorbootfahrer für Kurzweile – Story’s die jeder, der auf dem See unterwegs ist gut nachvollziehen und mit einem Lachen bestätigen kann. Schliesslich wurden je Gruppe die besten 3 mit meist “flüssigen” Preisen belohnt. In Gruppe eins gingen die ersten drei Plätze in Folge an eine Esse850 “Segelmanufactur” eine J70 “Pfänder”  und eine weitere Esse850 “Alma Roberta”. Die Gruppe zwei mit den 806er wurde wie folgt beendet – Mak7, vor der I 806 “Strahl” und Duetta 34 – und selbst die 2. I 806 “Espresso” konnte bei der Premiere der 806er bei der Sie&Er 2017 mit Platz 4 zufrieden sein. Angesichts des abwechslungsreichen Rahmenprogramms, war die Regatta ohnehin eher eine schöne “Nebensache”.

Wir hoffen 2018 finden mehr 806er Männlein & Weiblein den Weg nach Hard und lernen die herzliche Gastfreundschaft der Clubmitglieder hier zu schätzen.

Ein grosses Lob an die Veranstalter und die vielen Helfer im Hintergrund um Regattareferent Tino Fellner – insbesondere Dank auch für die hier im Bericht und Alben teils verwendeten Fotos von Linus DeCosta und Andreas Kempter YCH.

 

Spaßevent am Starnberger See – “Stöpsel-Regatta”

Bericht vom 3. Juli 2017 Alle Artikel der Flotten Regatta-Termine Starnbergersee-Flotte

Bericht zum Oberlandschäkel

Bericht vom 25. Juni 2017 Alle Artikel der Flotten Starnbergersee-Flotte

Bericht zum Oberlandschäkel von den Biggesee-Autoren

Bericht vom 25. Juni 2017 Alle Artikel der Biggesee Flotten Starnbergersee-Flotte