FLOTTEN

Unsere Flottenkapitäne und weitere Mitglieder informieren Sie über Aktivitäten des jeweiligen Segelgebietes.

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Augustin Sumser Regatta des WSC 2017

Bericht vom 14. August 2017 Alle Artikel der Bodensee-Flotte

Augustin Sumser Regatta des WSC Wasserburg vom 05.08.2017

Dem Namensgeber der Langstrecken-Yardstickregatta des WSC, der Romanfigur des „Lieben Augustin“ gab man die Eigenschaften – Klugheit gepaart mit Faulheit und das absolute Fehlen von Ehrgeiz – ein Mensch, der alles, was auf ihn zukommt, einfach hin nimmt, mit einer Leichtigkeit in der Seele, um die man ihn nur beneidete. Er schien mit einer Schutzschicht ausgestattet zu sein, an der alles Unangenehme abperlte.

Ein wenig brauchten die 24 bunt gemischten Teilnehmer der diesjährigen AS- Regatta von diesen Eigenschaften, da auch der Bodensee seine vielen Gesichter mal wieder zeigte. Am Freitag zur Steuermannsbesprechung und Ausgabe der Wettfahrtunterlagen im Clubhaus des WSC auf der Halbinsel von Wasserburg zeigte sich der Bodensee von seiner romantischen Seite; vom Schiffsanleger aus konnte man einen beeindruckenden Sonnenuntergang verfolgen. Doch bereits bei der Steuermannsbesprechung war das Hauptthema – der Wind – für den folgenden Regattatag oder viel mehr die Befürchtung, dass dieser zum Start fehlte und was dann. Die Wettfahrtleitung hatte dieses Jahr vorgesorgt, damit es nicht wie im Vorjahr passieren konnte, dass kein Boot die Ziellinie in der Regatta-Zeit überquert und so war sowohl eine Möglichkeit einer Bahnverkürzung als auch einer stillen Wertung vorgesehen. Die Starteinteilung erfolgte in 2 Gruppen mit Yardstick 1 & 2, sowie Yardstick 3 und den 806er mit Teams versch. Altersklassen, die mit der Mindestzahl von fünf Booten als einzige eine eigene Klasse bildeten. Alle 806er Boote waren schliesslich mit 2 Mann/Frauen besetzt, da auch der allein angereiste Michi mit der „Rhino“ noch Unterstützung durch unseren Gast von den 806er des Starnberger See’s als „sportliche Leihgabe“ der „Espresso“ erhielt. Beste Grüße und herzlichen Dank an dieser Stelle an die Starnberger Segler, vertreten durch Stefan – wir würden uns aus zukünftig über Gastteilnahmen der 806er Segler egal aus welchem Revier freuen.

Der Regattatag zeigte sich sonnig aber nur mit mäßigem Wind – ein bekanntes Gesicht des Bodensees, dennoch erfolgte der Start in westliche Richtung pünktlich wie geplant zu 10:30h mit Gruppe 1 (Y1+Y2), die unübersehbar von der „Wild Lady“ dominiert wurde, gefolgt in 5min. von Gruppe 2 (Y3&806er) – beide Gruppen versuchten eher gemütlich bei ca. 4kn Wind die beste Linie zu finden und der grösste Teil suchte sein Glück möglichst dicht unter Land, was sich auch als bessere Taktik herausstellte. Von den 806er führte an der ersten Tonne die G404„carpe diem“ und SUI437„pulce d’acqua „ recht deutlich das relativ dichte Feld an, gefolgt von G151„Tilla“, G329„espresso“; und G214„rhino“. Auf dem Spi-Compasskurs ca. 160° zum Rheindamm ändert sich dies bei weiter wechselnden und eher flauem Wind. Die G404 folgte eigenartigerweise den vorausfahrenden Booten mit Genaker und die SUI437 kämpfte mit ihrem Spinnaker-Fall, wodurch es eine gefühlte Ewigkeit dauerte, bis dieser endlich gezogen werden konnte. Dies nutzten die anderen drei 806er für sich und dümpelten Richtung Tonne 2, immer mit suchendem Blick nach der „Wild Lady“, als führendes Boot der Y1, der helfende Hinweis um die Tonne 2 und den Wendepunkt ausmachen zu können.

 

Doch der Bodenseewind hatte noch eine fiese Überraschung parat – während Y1 & Y 2 bereits auf dem Weg zum Rheinspitz Tonne 3 waren, wobei dem Großteil von Y2 wie wir später erfahren mussten total die Puste ausging und sie aufgeben mussten (6 von 11 erreichten nicht das Ziel), kamen Y3 und die 806er der Tonne 2 aus unterschiedlichen Richtungen mit der Langsamkeit des Seins näher; mittlerweile war eine Larsen25 der Y3 und die „rhino“ nach einem fantastischen Spi-Kurs vor der „espresso“ im Bahnmarkenkreis hauchzart in Führung, als der Wind für diese fast auf Null ging. Unbemerkt kam aber deutlich Wind für die anderen zurückliegenden Boote auf, die dadurch unaufhaltsam näher kamen. Leider nutzten sie ihre Fahrt wissentlich oder unwissentlich regelwidrig und drängten sich mit anderen Booten der Y3 im Innenraum der Bahnmarke rein – zum Nachteil der anderen bereits im Innenkreis befindlichen Boote – was auch vom Schiedsrichterteam an der Tonne 2 später im Gespräch an Land bestätigt wurde. Trotz lautstarker Beschwerden blieben die Protestflaggen aus ungeschriebenem 806er-Gesetzt des „Nichtprotest“ untereinander – festgebunden. Fast zeitgleich zu diesem Gewimmel fiel die Entscheidung durch die Wettfahrtleitung für Y3 und 806er die Bahn zu verkürzen, eben weil Richtung Rheinspitz kein Wind mehr war – wohl aber auf der verkürzten Bahn Richtung der Schachener Berge zur Tonne 4 – der vorher aufgekommene Wind verstärkte sich hier auf 9-11kn und endlich konnte man von Segeln sprechen.

Eine wilde und energische Aufholjagt untereinander begann und führte nach der Wendetonne bei Schachen schließlich zu einem Finish mit „Zielfoto-Charakter“ vor Wasserburg, dass das Team SUI437 knapp vor G404 und G329 für sich entscheiden konnte. Der Ausgang der Regatta dürfte für G214 hinter G151 nach zwischenzeitlicher Führung am ärgerlichsten gewesen sein. Dies führte auch bei der Siegerehrung mit üppigem Büffet und tollen Preisen des WSC nochmals zu entsprechenden Diskussionen – was aber am Ende die „Luft“ reinigte. Es kann zwar nicht jeder den Ausbildungsstand eines Schiedsrichters haben aber es ist gut, dass es 806er Segler mit dieser Ausbildung gibt.

Fazit: Eine etwas unglücklich durchwachsene Regatta, bei der der Bodensee-Wind dramatisch Regie führte und zeigte, dass die Wettfahrtregelkunde der Teilnehmer bei der ein oder anderen Regel nochmals auffrischungswürdig ist, damit es zukünftig fair und ohne unnötige „dicke Luft“ zugeht.

Eine erstklassige und gut verständliche Hilfe ist hier die vereinfachte WR Regelkunde 2017 von Uli Finckh. http://www.finckh.org/

Weitere schöne Bilder zur Regatta findet ihr unter http://wsc-bodensee.de/bilder/bilder-2017/asr2017/

Sie & Er Regatta YC Hard /AT eine “kleine Premiere” für die 806er

Bericht vom 18. Juli 2017 Alle Artikel der Bodensee-Flotte

   

Samstag, 15.07.2017  Clubregatta & Sommernachtsfest YCH

Der Yachtclub Hard http://ych.at hat im Rahmen seiner jährlichen Clubregatta mit anschließendem Sommernachtsfest auch die Gäste die am Vorabend zur Sie & Er Regatta für den Folgetag anreisten eingeladen bei fetziger Live-Musik und leckerem Spanferkel ausgelassen am “Glugg Glugg” zu feiern.

Die YCH-Clubmitglieder hatten so am Mittag durch ihre Clubregatta bereits eine gewisse Generalprobe für die tags darauf angesetzte Sie & Er – Regatta.

Zwar wurde es am Abend etwas eng im Hafen, aber Hilfsbereitschaft und Improvisationskönnen der Hard’er liessen für alle Boote ein Plätzchen finden.

Zur Premiere der 806er bei dieser Yardstick-Regatta, bei der ab 5 Booten eine eigene Klasse gebildet worden wäre, haben sich dann ein wenig bescheidene zwei Boote mit der “Strahl” und der “Espresso” eingefunden. Aber auch für uns vier war es ein gemütlicher und unterhaltsamer Abend.

Sonntag, 16.07.2017 Sie & Er Regatta – Teilnahmevoraussetzung – Crew besteht aus 1 Frau & 1 Mann

Ab 8h wurden die Clubmitglieder und die rund 10 Mann- & Frauenschaften der teilnehmenden Gastboote mit einem reichhaltigen Sektfrühstück verwöhnt. Anschliessend erfolgte gegen 9h die Austeilung der Segelanweisung und eine kurze Steuermannsbesprechung für den 2 fachen Up&Down-Kurs mit 2 geplanten Wettfahrten.  Mit der Einteilung der rund 25 Segelboote gemäß Yardstickzahl in zwei Wertungsgruppen – Gruppe 1 bis Yardstick 98 und Gruppe 2 ab Yardstick 98 ging es gleich auch Richtung Lindau Insel raus auf den See um jeden Windmoment bis zum letzt möglichen Startsignal um 14h nutzen zu können.

Draußen begann dann bei sonnigem Wetter und eher unstetigem bis flauen Wind wie befürchtet das große Warten. Die Wartezeit wurde von jedem anders genutzt – im See baden; die gute Sicht auf Pfänder und vorbei ziehende Zeppeline genießen, in der Hitze vor sich hin brüten. Doch auch auf die Hitze und Flaute hatte der YC Hard eine Antwort – gesponsert vom Verein gab es für alle Teilnehmer, per Motorboot verteilt, ein Magnum-Eis zur Erfrischung und als Energie-Kick.

Kaum, dass der Letzte sein Eis bekommen hatte frischte auch der Wind auf und ein Knistern der Spannung ging durch die Teilnehmer. Ob Emka43, Esse850, J80, Mak7, Match35, Modulo 90 usw. alle waren schlagartig voll dabei und bis die Startline gelegt war, zeigte der Windzeiger immerhin 6-7kn. Bevorzugt beim Start war die Starttonne und weniger das Start-Schiff, entsprechend bildeten sich in der Vorbereitung Gruppen und wohl dem, der die Segelanweisung gelesen und hier Pkt. 2.3 – gemeinsamer Start- registriert hatte. Ja eine Segelanweisung sollte man lesen und nicht darauf vertrauen, dass 2 Wertungsgruppen auch zwei Startgruppen bedeuten. Jedenfalls gingen ein paar zögerlich oder mit Respekt vor den “Goliath’s” an den Start oder schauten wie der ein oder andere Premiereteilnehmer verblüfft den anderen hinterher, um dann einen Quick-Start aus dem Stand zu machen. Bei mittlerweile 9kn hatten dann doch die “David’s”, die sich von der Starttonne mit den großen Booten ferngehalten hatten und am Startschiff Richtung Lindau Insel aufgebrochen sind, eine Chance ihren verschlafenen Start wieder ein wenig gut zu machen. Ob Mädel oder Kerl am Steuer/Pinne gekämpft wurde um jeden Raummeter, auch zwischen groß und klein kam es bei mittlerweile rund 9kn zu entsprechenden Fights. Und so kam es auch zu Duellen wie I 806 gegen Match 35 oder Emka43 – doch insgesamt ging es auf den beiden Bahnen fair zu, so dass zwar klare Ansagen aber auch im Fall der Fälle eher Nachsicht vor Recht gewährt wurden. Einzig die ESSE850 “Segelmanufactur” mit Theresa Wolf vom YCH an der Pinne zog souverän und optisch chic ihre Runden und war nach rund 30min. unbereinigt um die Yardstickzahl und 2 Up-Down-Kursen im Ziel und schließlich damit auch Platz 1 in der Yardstickgruppe bis 98. In der zweiten Gruppe ging der erste Platz an die Gastsegler der MAK7 von Joachim Grauer.

Aber es stand ja noch eine weitere Wettfahrt aus – der Wind hatte nun auf beständige 12kn zugenommen, so dass mit einer weitern flotten Wettfahrt zu rechnen war. Während der Wartezeit und dem Kampf der Wettfahrtleitung die Startlinie aufzubauen, schaute eine auf einem Törn nach Kressbronn befindliche I 806 vorbei und wünschte uns Glück bei der Regatta. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen, aus technischen Gründen und mangels Zeit musste die Wettfahrtleitung schweren Herzen die Regatta abbrechen, da sich die Tonnenverankerung aufgrund des Windes gelöst hatte und nicht mehr zu arritieren war. Somit war die erste Wettfahrt zugleich die letzte und es ging für alle, die nicht gleich den Weg in ihre Heimathäfen antraten, zurück nach Hard zur Siegerehrung. Hier angekommen, stürzten sich die meisten hungrig auf die vorbereiteten heissen Würstchen mit Kartoffelsalat. Zudem sorgte “der Binnensegler” www.Binnensegler.de mit Geschichten und Lieder rund um die Bodenseesegler, den Tonnenleger und Motorbootfahrer für Kurzweile – Story’s die jeder, der auf dem See unterwegs ist gut nachvollziehen und mit einem Lachen bestätigen kann. Schliesslich wurden je Gruppe die besten 3 mit meist “flüssigen” Preisen belohnt. In Gruppe eins gingen die ersten drei Plätze in Folge an eine Esse850 “Segelmanufactur” eine J70 “Pfänder”  und eine weitere Esse850 “Alma Roberta”. Die Gruppe zwei mit den 806er wurde wie folgt beendet – Mak7, vor der I 806 “Strahl” und Duetta 34 – und selbst die 2. I 806 “Espresso” konnte bei der Premiere der 806er bei der Sie&Er 2017 mit Platz 4 zufrieden sein. Angesichts des abwechslungsreichen Rahmenprogramms, war die Regatta ohnehin eher eine schöne “Nebensache”.

Wir hoffen 2018 finden mehr 806er Männlein & Weiblein den Weg nach Hard und lernen die herzliche Gastfreundschaft der Clubmitglieder hier zu schätzen.

Ein grosses Lob an die Veranstalter und die vielen Helfer im Hintergrund um Regattareferent Tino Fellner – insbesondere Dank auch für die hier im Bericht und Alben teils verwendeten Fotos von Linus DeCosta und Andreas Kempter YCH.

 

Spaßevent am Starnberger See – “Stöpsel-Regatta”

Bericht vom 3. Juli 2017 Alle Artikel der Flotten Regatta-Termine Starnbergersee-Flotte

Bericht zum Oberlandschäkel

Bericht vom 25. Juni 2017 Alle Artikel der Flotten Starnbergersee-Flotte

Bericht zum Oberlandschäkel von den Biggesee-Autoren

Bericht vom 25. Juni 2017 Alle Artikel der Biggesee Flotten Starnbergersee-Flotte

Kispi-Regatta

Bericht vom 23. Juni 2017 Alle Artikel der Bodensee Flotten-Flotte

Am 10. Juni war es endlich soweit, die Kinderspital-Regatta (sprich Kispi-Regatta) wurde in Goldach durchgeführt. Der SCR hat die Mitarbeitenden des Kinderspitals
und die vielen Yachties (davon 9 806er) herzlich aufgenommen und bestens bewirtet.

Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre zugeteilten Skipper gefunden hatten, übernahm Daniel Köppel in seiner Rolle als Wettfahrtleiter die Leitung für den
Nachmittag auf dem See. In der Hoffnung auf etwas Wind, schickte (schweizerdeutsch) er die Boote 2 Seemeilen raus aus der Bucht.
Nachdem sich Segler und Gäste etwas eingewöhnt hatten, traf man sich beim Startboot. Viele wagten den Sprung ins kühlende Nass. Beim ersten Windhauch aber,
wurde die Regatta gestartet. Die schnellsten Segler waren dann auch bereits 10 Minuten nach dem Start bei der Luvtonne und bereiteten sich für den Downwind-Kurs vor.
So schnell wie die Brise gekommen war, verschwand sie auch wieder und der Weg zur Leetonne wurde für viele Boote zur Geduldsprobe. Aus diesem Grund wurde das Ziel gleich
bei der Leetonne eingerichtet. Beinahe noch auf der Zielline sprangen viele Gäste erneut ins Wasser.
Vor dem Clubhaus des SCR gab es dann später einen Apéro und anschliessend ein leckeres Abendessen. An der Siegerehrung war der Schwachwind bereits wieder vergessen; die
fröhlichen Gesichter bestätigen diese Vermutung.
Kispi-Regatta, dass ist der Anlass an dem viele Leute teilweise zum ersten Mal in ihrem Leben ein Segelboot betreten, neue Freundschaften entstehen und bleibende Erinnerungen
geschaffen werden. Euch 806ern danke von ganzem Herzen für eure Teilnahme und die Gastfreundschaft auf euren Booten.  Vielleicht im 2019 zur 10ten Kispi-Regatta?
Daniel Köppel, SUI 437

PS die Skipper erhalten einen Link per eMail zu den Bildern

KS Speedacademy / Wassertag am 15. Juni 2017

Bericht vom 20. Juni 2017 Alle Artikel der Bodensee-Flotte

Impressionen vom 15. Juni 2017 KS Speed Academy – Wassertag

Die Kressbronner Segler https://www.kressbronnersegler.de/ mittels Lutz Gärtner hatten am 15. Juni 2017 ab 10:30 Uhr zur “KS Speed Academy – Wassertag” geladen und die unterschiedlichsten Boote waren gekommen um unter der fachkundigen Anleitung von Peter v. Heeren insbesondere Regatta-Starts zu üben und zu verfeinern.

Uns so trafen sich Teams von der I-Jolle, über 806er, J80, esse650 uvm. bis zur Bavaria 35match um unter Peters Anleitung an ausgelegten Tonnen das Timing und Abstand zur Tonne, Wenden auf Kommando oder wie die Badegäste am Kressbronner Strand wohl dachten – Schiffsballett, 3 Starts in Folge mit abschliessender Wettfahrt und normale Wettfahrt zu üben.

Hierbei bildeten die 806er, mit 5 teilnehmenden Teams, die grösste und damit am ehesten untereinander vergleichbarste Gruppe. Günter’s Team mit der Sverre, Raimond’s Mannen mit seiner Alena, beide Boote waren dann auch am Folgetag zur 67. Rund Um gestartet; Willi an Bord der Jule mit Fam. Bauer; Winfried als Vorschoter mit Gaststeuermann auf seiner Carpe Diem und Sylva & Männe mit der Espresso.  

Auch wenn zunächst eher wenig Wind vorherrschte und das Speedtraining eher zum Heattraining zu werden schien, legte Peter unbeeindruckt die Tonnen in der Kressbronner Bucht aus und der Wind hatte ein Einsehen und brachte es noch auf gute bis zu 10kn bei den folgenden Übungen. Die gut 3,5Std. vergingen wie im Flug und hatten neben einem Lerneffekt auch einen gewissen Fun-Faktor.

Anschliessend konnte noch wer wollte oder konnte bei den Kressbronner Seglern am Clubhaus etwas Leckeres vom Grill bekommen oder mit einem Bierchen die Hitze runterspülen und den Durst stillen.

Ein „Rund-Um“ gelungener Wassertag der KS Speedacademy und ein grosses Lob und besten Dank gebühren Lutz und vor allem Peter, auch für die Bilder.

 

 

Bericht zum Segeltrimm mit Peter Sippel am 12.05.2017

Bericht vom 4. Juni 2017 Alle Artikel der Flotten Starnbergersee-Flotte

Bericht zum Regatta-Vorbereitungskurs mit Bertl Eberl am 05.05.2017

Bericht vom 4. Juni 2017 Alle Artikel der Flotten Starnbergersee-Flotte

Speed-Academy: Training für Regatta-Segler am 15. Juni

Bericht vom 24. Mai 2017 Alle Artikel der Bodensee Flotten Starnbergersee-Flotte

Liebe 806-Regatta-Segler vom Bodensee und Gäste von anderen Revieren.
Auch dieses Jahr findet wieder ein “Wassertag” statt, und die 806er sind dazu herzlich eingeladen.
Ausrichter: KS (Kressbronner Segler), wie im letzten Jahr.

Termin: Do 15. Juni (Fronleichnam)
Anmeldeschluss: 31. Mai
Anmeldung (Eignername und Anzahl Crew) unter: 806flottebodensee@gmail.com
Die Details dazu folgen in Kürze, und werden an die Teilnehmer verteilt.